burundikids e.V.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen.

Koch Vincent bekommt Unterstuetzung von den Heimbewohnerinnen

Blick in das „Centre Nyubahiriza“

Sie sind allesamt gut ins neue Jahr gestartet, die alleinerziehenden jungen Frauen und Mädchen im Zentrum „Nyubahiriza“ (Kirundi: „Respektiert uns!“). Auch die KollegInnen, die mit und für die jungen Mütter, die allesamt schwere Schicksalsschläge hinter sich haben, arbeiten, sind wohlauf und gehen ihren Aufgaben nach.

Während die kleinsten Kids im Freien herumtoben, kommen einige ältere Kinder gerade aus dem Kindergarten zurück, begleitet von einer der jungen Mütter. Sie besuchen den Kindergarten „Duhinduke“, der etwa 20 Minuten zu Fuß entfernt im benachbarten Viertel Buterere liegt.

Einige der Heimbewohnerinnen gehen Leiterin Apoline und Koch Vincent zur Hand, um das Mittagessen zuzubereiten. Es gibt Sombé, die Blätter der Maniokpflanze, die vor dem Kochen erst einmal gestampft werden müssen. Schneider Apolinaire repariert mit seinen KollegInnen Schuluniformen und bastelt Puppen für den Versand nach Deutschland.

Sozialarbeiterin Josiane kümmert sich derweil um das junge Paar Salma und Israel. Beide – sie aus Tansania, er aus der Demokratischen Republik Kongo – waren ohne gültige Papiere in Burundi aufgegriffen worden. Das Internationale Rote Kreuz nahm sich des Falls an und kontaktierte unseren lokalen Partner, um bei den Behördengängen und der Reintegration mitzuhelfen. Sozialarbeiterin Josiane hatte demnach alle Hände voll zu tun, die Papiere für das junge Pärchen zu besorgen – und für deren Neugeborenes. Ein Familienstreit ist hier nicht zu befürchten: Israel erkennt das Kind an.

Und dann wäre da noch Chanelle. Das Mädchen mit Behinderung, das schon einige Jahre im Heim lebt, wächst und fühlt sich sichtlich wohl. Dazu trägt vor allem Josephine bei, die sich 24 Stunden am Tag um Chanelle kümmert.

Mehr Eindrücke in unserer Diashow…